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	<title>Lothar Wenzel</title>
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	<description>Privat- und Wirtschaftsdetektei</description>
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		<title>Cybermobbing &#8211; Wie Sie Ihr Kind schützen können</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp zwei Millionen Schüler werden im Internet attackiert.
Fünf Millionen Schülerinnen und Schüler in Deutschland werden regelmäßig gemobbt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Universität Koblenz-Landau.
Immer häufiger verlagern sich die Attacken in die virtuelle Welt:
Rund 16,5 Prozent der 2000 Befragten wurden schon einmal Opfer von Cybermobbing – Angriffen.
Hochgerechnet bedeutet dies, dass rund 1,9 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Knapp zwei Millionen Schüler werden im Internet attackiert.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Fünf Millionen Schülerinnen und Schüler in Deutschland werden regelmäßig gemobbt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Universität Koblenz-Landau.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Immer häufiger verlagern sich die Attacken in die virtuelle Welt:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Rund 16,5 Prozent der 2000 Befragten wurden schon einmal Opfer von Cybermobbing – Angriffen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Hochgerechnet bedeutet dies, dass rund 1,9 Millionen Schüler in Deutschland im Internet gemobbt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Die Beleidigungen passieren in Chaträumen, über Instant Messenger oder in Netzwerken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Absender sind meist die eigenen Klassenkameraden. Beim Cybermobbing leiden die Opfer besonders deshalb, weil das Publikum unüberschaubar groß ist, sich die Inhalte rasend schnell verbreiten und der Terror nach der Schule über Computer und Handy im Kinderzimmer weitergeht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Die Initiative „Schau hin!“ gibt Tipps, wie Eltern betroffener Kinder mit den Internet-Angriffen umgehen sollen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><strong>1. Sprechen Sie mit Ihrem Kind:</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Ihr Kind sollte wissen, dass es sich mit Problemen an Sie wenden kann. Gemeinsam können Sie Lösungen finden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><strong>2. Kontaktieren Sie die Lehrer:</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Wichtig ist es auch, die Lehrer zu kontaktieren und die Eltern der Täter anzusprechen, um weiterem Mobbing zuvorzukommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><strong>3. Belege sichern:</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Machen Sie einen Screenshot (Bildschirmaufnahme) der unerwünschten Fotos oder Informationen im Netz und notieren Sie sich die Namen oder Nicknames (Spitznamen) der Nutzer. Sind die Täter bekannt, sollten deren Eltern mit den Belegen konfrontiert werden. Es ist zudem sinnvoll, die Schule des Kindes anzusprechen, damit Cybermobbing im Unterricht zum Thema gemacht wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><strong>4. Inhalte löschen lassen:</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Wenn Täter Bilder oder Inhalte nicht freiwillig löschen, können Sie die Betreiber der entsprechenden Internetseiten auffordern, die Daten zu löschen. Bei Problemen wenden Sie sich an Beschwerdestellen wie <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.jugendschutz.net/">www.jugendschutz.net</a></span></span>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><strong>5. Notfalls.rechtliche Schritte einleiten:</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Sollten weder die Hinweise an die Eltern der Täter und die Schule noch der Hinweis an den Betreiber der Seite erfolg haben, können Sie bei massiven Eingriffen in die Persönlichkeit die verantwortlichen Nutzer bei der Polizei anzeigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><strong>6. Vorsorgen:</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Damit es nicht zu erneuten Angriffen kommt: Kinder sollten im Internet nicht zu viele Informationen über sich preisgeben. Ihre Handynummer sollten Sie außerdem nur an Familienmitglieder oder Freunde weitergeben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: x-small;">Quelle: Kölner Express 03.10.2009</span></p>
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		<title>Wenn Diebesgut plötzlich lila leuchtet</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 07:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[DNA &#8211; Projekt Spezialtinktur markiert Wertsachen und entlarvt Täter beim Weiterverkauf &#8211; Bremer Versuch
Bremen. Einbrecher, Gelegenheitsdiebe und Tankstellenräuber werden es in Bremen schwerer haben. Die Kriminellenhochburg an der Weser startet ein bundesweit einmaliges Abschreckungsprojekt mit „künstlicher DNA“ &#8211; einer Tinktur zur Markierung von Wertgegenständen.
Der Sinn der Sache: Präpariertes Diebesgut lässt den rechtmäßigen Eigentümer zuordnen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><strong><span style="font-size: medium;">DNA &#8211; Projekt</span> Spezialtinktur markiert Wertsachen und entlarvt Täter beim Weiterverkauf &#8211; Bremer Versuch</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><strong>Bremen.</strong> Einbrecher, Gelegenheitsdiebe und Tankstellenräuber werden es in Bremen schwerer haben. Die Kriminellenhochburg an der Weser startet ein bundesweit einmaliges Abschreckungsprojekt mit „künstlicher DNA“ &#8211; einer Tinktur zur Markierung von Wertgegenständen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Der Sinn der Sache: Präpariertes Diebesgut lässt den rechtmäßigen Eigentümer zuordnen, und Kriminelle werden abgeschreckt. Zunächst werden an 143 Schulen Bremens und Bremerhavens alle diebstahlgefährdeten Geräte markiert – vom E-Piano bis zum Computer, Drucker oder Projektor. Die Kosten übernimmt die Bildungsbehörde mit Unterstützung der Handwerkskammer. Später können sich auch Privathaushalte und Geschäfte an der Aktion beteiligen. Die Erfinder der Tinktur verwenden das Kürzel DNA, weil jede Portion einzigartig ist wie das Erbgut eines Lebewesens.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Jeder Projektteilnehmer erhält ein Röhrchen mit einer Kunst-DNA, die nur für ihn produziert wurde. Mit einem dicken Pinselstrich lassen sich dann alle Wertsachen kennzeichnen. Die holländische Herstellerfirma speichert die Daten der Teilnehmer und ihre jeweilige Tinktur – Kennung, die nur unter violettem Licht zu sehen ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Bei der Suche nach Diebesgut etwa auf Flohmärkten hilft eine UV-Lampe Polizisten beim Aufspüren von Diebesgut. Am Freitag will Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) in einem Bremer Schulzentrum die ersten Geräte mit dem „Wundermittel“ einpinseln.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Voraussichtlich von November an werden dann auch Privathaushalte in zunächst zwei Bremer Stadtteilen dazu aufgefordert, ihre Wertsachen mit Kunst-DNA zu markieren. Einige Hausratversicherungen haben sich bereit erklärt, die Kosten für die Tinktur zu übernehmen – immerhin 75 Euro pro Fläschchen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Datenschützer haben bisher keine Bedenken angemeldet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Probleme könnte es allenfalls geben, wenn ein Eigentümer seine markierten Objekte mal verkauft. Das muss er dann der Datenbank melden – damit er oder der Käufer nicht selbst als Hehler angesehen werden können.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><strong>Dusche für Diebe</strong></p>
<p>In den Niederlanden können Geschäftsinhaber über ihrer Eingangstür eine „DNA – Dusche“ installieren.  Bei einem Überfall lässt sich ein Flüssigkeitsspender per Knopfdruck aktivieren; beim Flüchten löst der Räuber über einen Bewegungsmelder die Sprühdusche aus, und die Kunst – DNA bleibt wochenlang an ihm haften.<br />
Bei Verdächtigen kann die Polizei per UV – Lampe feststellen, ob er der Täter war. Bestimmte Deliktzahlen seien durch Anwendung der Methode in den Niederlanden, aber auch in Großbritannien um bis zu 80 Prozent gesunken, sagt die Bremer Polizei.</p>
<p>Quelle:</p>
<p>Kölner Stadt &#8211; Anzeiger<br />
Mittwoch, 14. Oktober 2009<br />
Von Eckhard Stengel</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 709px; width: 1px; height: 1px;">Wenn Diebesgut plötzlich lila leuchtet<!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		H2 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0cm; text-align: justify } 		H2.western { font-family: "Times New Roman", serif; font-size: 12pt } 		H2.cjk { font-family: "Arial Unicode MS"; font-size: 12pt } 		H2.ctl { font-family: "Tahoma"; font-size: 12pt } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h2 class="western" style="border: 1px solid #000000; padding: 0.04cm 0.14cm;">Dusche für Diebe</h2>
<p style="border: 1px solid #000000; padding: 0.04cm 0.14cm; margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="border: 1px solid #000000; padding: 0.04cm 0.14cm; margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">In den Niederlanden können Geschäftsinhaber über ihrer Eingangstür eine „DNA – Dusche“ installieren.</p>
<p style="border: 1px solid #000000; padding: 0.04cm 0.14cm; margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Bei einem Überfall lässt sich ein Flüssigkeitsspender per Knopfdruck aktivieren; beim Flüchten löst der Räuber über einen Bewegungsmelder die Sprühdusche aus, und die Kunst – DNA bleibt wochenlang an ihm haften.</p>
<p style="border: 1px solid #000000; padding: 0.04cm 0.14cm; margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Bei Verdächtigen kann die Polizei per UV – Lampe feststellen, ob er der Täter war. Bestimmte Deliktzahlen seien durch Anwendung der Methode in den Niederlanden, aber auch in Großbritannien um bis zu 80 Prozent gesunken, sagt die Bremer Polizei.</p>
</div>
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		<title>Telefonwerbung nur bei Einwilligung legal</title>
		<link>http://detektei-wenzel.com/blog/?p=31</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 07:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Zustimmung muss vor Anruf vorliegen

Am 04.08.2009  trat ein Gesetz in Kraft, das die Rechte der Verbraucher nochmals stärkt.


Ist Telefonwerbung grundsätzlich verboten?

Werbeanrufe sind nur zulässig bei ausdrücklicher Einwilligung des Verbrauchers. Mit dem neuen Gesetz ist nun verbindlich vorgeschrieben, dass diese Erlaubnis schon vor dem Anruf vorliegen muss. Sie darf nicht erst zu Gesprächsbeginn eingeholt werden. Außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		H1 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0cm; text-align: justify } 		H1.western { font-family: "Times New Roman", serif; font-size: 16pt } 		H1.cjk { font-family: "Arial Unicode MS"; font-size: 16pt } 		H1.ctl { font-family: "Tahoma"; font-size: 12pt } 		H2 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0cm; text-align: justify } 		H2.western { font-family: "Times New Roman", serif; font-size: 12pt } 		H2.cjk { font-family: "Arial Unicode MS"; font-size: 12pt } 		H2.ctl { font-family: "Tahoma"; font-size: 12pt } 		P { margin-bottom: 0cm; font-style: italic; text-align: justify } 		A:link { color: #0000ff } --></p>
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<h2>Zustimmung muss vor Anruf vorliegen</h2>
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p style="font-style: normal;"><strong>Am 04.08.2009  trat ein Gesetz in Kraft, das die Rechte der Verbraucher nochmals stärkt.</strong></p>
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY"><em>Ist Telefonwerbung grundsätzlich verboten?</em></p>
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">Werbeanrufe sind nur zulässig bei ausdrücklicher Einwilligung des Verbrauchers. Mit dem neuen Gesetz ist nun verbindlich vorgeschrieben, dass diese Erlaubnis schon vor dem Anruf vorliegen muss. Sie darf nicht erst zu Gesprächsbeginn eingeholt werden. Außerdem dürfen sich Anrufer nicht auf eine in einem völlig anderen Zusammenhang gegebene Einwilligung des Verbrauchers berufen. Oft geben Verbraucher unwissentlich eine solche Zustimmung ab – etwa bei Preisausschreiben. Diese können sie jedoch jederzeit widerrufen.</p>
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY"><em>Wie kann ich mich vor Werbeanrufen schützen?</em></p>
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">Gegen die Anrufe selbst gibt es kein Mittel, sofern die eigene Rufnummer im Umlauf ist. Verbraucherschützer raten bei unerlaubten Anrufen, den Anrufer offensiv zur Rede zu stellen. Betroffene sollten den Namen des Anrufers und seiner Firma sowie den Grund des Anrufes erfragen und diese Angaben dann an die für sie zuständige Verbraucherzentrale weiterleiten. Zudem sollte der Angerufene darauf hinweisen, dass weitere Anrufe unerwünscht sind und die Löschung seiner Daten verlangen.</p>
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY"><em>Bieten die Telefongesellschaften Schutz vor Werbeanrufen?</em></p>
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">Telefonkunden können bei ihren Anbietern beantragen, dass Anrufe mit unterdrückter Nummer nicht durchgestellt werden. Gerade bei Telefonwerbung wurde bislang häufig die Rufnummer nicht angezeigt. Dem neuen Gesetz zufolge ist die Rufnummerunterdrückung künftig allerdings verboten.</p>
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY"><em>Kann man am Telefon abgeschlossene Verträge rückgängig machen?</em></p>
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">Grundsätzlich besteht ein Widerrufsrecht. Die Widerrufsfrist beträgt zwischen zwei und vier Wochen und beginnt erst, wenn der Verbraucher schriftlich über sein Widerrufsrecht belehrt wurde.</p>
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p><em>Was kann ich machen, wenn einfach Geld von meinem Konto abgebucht wurde?</em></p>
<p style="font-style: normal;">In der Vergangenheit kam es vor, dass nach Werbeanrufen Geld ohne vorherige Zustimmung vom Konto abgebucht wurde. In diesem Fall sollten sich Verbraucher an ihre Bank wenden. Die Kreditinstitute machen die Buchung wieder rückgängig. Unternehmen dürfen Geld von fremden Konten nur abbuchen, wenn deren Inhaber vorher eine entsprechende Einzugsermächtigung unterschrieben haben.</p>
<p style="font-style: normal;">
<p style="font-style: normal;">
<p><em>Wo kann man sich über unerlaubte Anrufe beschweren?</em></p>
<p style="font-style: normal;">
<p style="font-style: normal;">Die Bundesnetzagentur in Bonn hat die Verbraucher zur Mithilfe aufgerufen. Auf einem im Internet abrufbaren Formblatt, müssten sie Datum und Uhrzeit des unerlaubten Anrufs, Name und möglichst auch Rufnummer, Name des Unternehmens und den Grund des Anrufes notieren.</p>
<p style="font-style: normal;">Nur mit detaillierten  Beschwerden  könne die Agentur Fälle unerlaubter Telefonwerbung aufdecken. Verstöße gegen das Verbot werden jetzt  als Ordnungswidrigkeit verfolgt. Die Bundesnetzagentur kann sie mit einer Geldbuße von bis zu 50 000 Euro ahnden. Auch Verbraucherzentralen sammeln Beschwerden, um gegebenenfalls rechtliche Schritte einzuleiten. (afp,fs)</p>
<p style="font-style: normal;">
<p style="font-style: normal;">
<p style="font-style: normal;">
<p style="font-style: normal;">Info:</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.bundesnetzagentur.de/">www.bundesnetzagentur.de</a></span></span></p>
<p style="font-style: normal;">(unter Rufnummermissbrauch/Spam/unerlaubt Werbung)</p>
<p style="font-style: normal;">
<p style="font-style: normal;">
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
<p style="font-style: normal;" align="JUSTIFY">
]]></content:encoded>
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		<title>Mobbing kostet Milliarden</title>
		<link>http://detektei-wenzel.com/blog/?p=29</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 17:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Psychoterror am Arbeitsplatz und seine Folgen
Von kleinen Schikanen über versteckte Demütigungen bis hin zu offenem Psychoterror am Arbeitsplatz – Mobbing hat viele Gesichter und beschäftigt immer häufiger auch die Arbeitsgerichte.
Seinen terminologischen Ursprung hat der Begriff „Mobbing“ in der Verhaltensforschung. Hier bezeichnet er das Verhalten von Tieren, die in einer Gruppe einen Gegner attackieren. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Psychoterror am Arbeitsplatz und seine Folgen</strong></p>
<p>Von kleinen Schikanen über versteckte Demütigungen bis hin zu offenem Psychoterror am Arbeitsplatz – Mobbing hat viele Gesichter und beschäftigt immer häufiger auch die Arbeitsgerichte.<br />
Seinen terminologischen Ursprung hat der Begriff „Mobbing“ in der Verhaltensforschung. Hier bezeichnet er das Verhalten von Tieren, die in einer Gruppe einen Gegner attackieren. Auf das Arbeitsleben übertragen hat sich Mobbing als Oberbegriff für sämtliche Verhaltensmuster etabliert, die das systematische und zielgerichtete Schikanieren, Anfeinden und Drangsalieren von Kollegen untereinander oder durch Vorgesetzte umfassen. Hierzu zählen Beleidigungen, Demütigungen, Tätlichkeiten und Ehrverletzungen. Oft fühlen sich Mobbingopfer bewusst ignoriert, von wichtigen betrieblichen Informationen isoliert, durch unsinnige Arbeitsanweisungen schikaniert oder sehen sich als Opfer von Gerüchten und Intrigen.<br />
Eine allgemeine oder gar juristische anerkannte Definition von Mobbing gibt es allerdings nicht und auch einen Mobbing-Paragraphen sucht man im Gesetz vergeblich. Das Thema nimmt aber nicht nur in den Medien und im Bewusstsein der Bevölkerung, sondern auch in der arbeitsrechtlichen Praxis zusehends einen breiten Raum ein. Immer mehr Arbeitnehmer fühlen sich offenbar am Arbeitsplatz gemobbt. Unternehmen sollten dem Thema durchaus mit dem notwendigen Ernst begegnen, denn auch die Folgen für den Arbeitgeber sind nicht zu unterschätzen: Minderleistung, lange Fehlzeiten, mangelnde Motivation und ein erheblich gestörtes Arbeitsklima zählen zu den unmittelbaren Folgen von Mobbingfällen.<br />
Beim Verdacht des Mobbings im Betrieb sollte der Arbeitgeber daher so schnell wie möglich den Sachverhalt klären und die beteiligten Personen ausführlich zu den Vorwürfen befragen. Zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers zählt es auch, Mitarbeiter vor Belästigungen Dritter zu schützen und die betriebliche Organisation so einzurichten, dass Persönlichkeitsverletzungen so weit wie möglich ausgeschlossen sind.<br />
Ignoriert der Arbeitgeber Mobbingvorfälle oder den Verdacht, kann er sich Schadensersatzansprüchen ausgesetzt sehen.<br />
Handelt er aber rechtzeitig und sollten sich die Vorwürfe gegen den „Mobber“ beweisbar bestätigen, kann der Arbeitgeber das allgemeine arbeitsrechtliche Instrumentarium bis hin zur Abmahnung, Versetzung oder sogar verhaltensbedingten Kündigung ausschöpfen.<br />
Die Grenzen von Mobbing zur Diskriminierung sind fließend, daher hat die Problematik durch die Einführung des „allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes“ (AGG oder auch „Antidiskriminierungsgesetz“) vor gut drei Jahren neue Brisanz erhalten.<br />
Das Risiko für den Arbeitgeber ist dabei nicht zu unterschätzen, da das AGG keine Höchstgrenzen für mögliche Entschädigungszahlungen kennt. Wichtig ist vor allem, die Vorfälle zu dokumentieren und eine klare Linie zwischen berechtigt vorgetragener Kritik und vermeintlichem Mobbing herauszustellen. In arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzungen kommt in letzter Zeit immer häufiger der unterschwellige Vorwurf des Mobbings gegen einen Arbeitgeber auf, wobei auch wohlmeinende und berechtigte Kritik durch Fachvorgesetzte oder Kollegen von den Betroffenen als Mobbing aufgefasst wird.</p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Expertentipps auf einen Blick:</strong></span></p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<ul>
<li> Achten Sie frühzeitig auf etwaige mobbingrelevante Vorfälle in   Ihrem Unternehmen.</li>
<li> Dokumentieren Sie sorgfältig die dazu geführten Gespräche und die eingeleiteten Gegenmaßnahmen.</li>
<li> Sensibilisieren Sie die Führungskräfte. Falsches Verhalten an dieser Stelle wird dem Arbeitgeber zugerechnet.</li>
<li> Weisen Sie auch den Betriebsrat auf die Brisanz des Themas hin, da dort häufig Beschwerden eingehen.</li>
</ul>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: x-small;">Quelle: Köln-Bonn Manager 04/09 – Autor: Ulrich Kanders</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<p><a href="http://www.detektei-wenzel.com/was_kann_man_gegen_cyber-mobbing_tun.html">detektei-wenzel.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Low Performer</title>
		<link>http://detektei-wenzel.com/blog/?p=24</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 13:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Detektei]]></category>
		<category><![CDATA[Low Performer]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in der aktuellen, angespannten wirtschaftlichen Situation kann sich kein Unternehmen &#8220;Low Performer&#8221; leisten. Unter Umständen können Low Performer ihr Unternehmen sogar existenziell bedrohen. mehr&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in der aktuellen, angespannten wirtschaftlichen Situation kann sich kein Unternehmen &#8220;Low Performer&#8221; leisten. Unter Umständen können Low Performer ihr Unternehmen sogar existenziell bedrohen. <a href="http://www.detektei-wenzel.com/lowperformer.htm">mehr&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Name Dropping</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 10:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Detektei]]></category>
		<category><![CDATA[Dropping]]></category>
		<category><![CDATA[Namensreferenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt ihn nicht aus seinem Umfeld, den Aufschneider, den Wichtigtuer, Angeber und Märchenerzähler, der immer wieder versucht, durch die Nennung prominenter Namen und Persönlichkeiten (name dropping)  seine fachlichen Defizite zu kompensieren und dabei immer nur den Anschein erweckt, solche Prominenten zu kennen. mehr&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt ihn nicht aus seinem Umfeld, den Aufschneider, den Wichtigtuer, Angeber und Märchenerzähler, der immer wieder versucht, durch die Nennung prominenter Namen und Persönlichkeiten (name dropping)  seine fachlichen Defizite zu kompensieren und dabei immer nur den Anschein erweckt, solche Prominenten zu kennen. <a href="http://www.detektei-wenzel.com/dropping.html">mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Neues Familienrecht</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 10:51:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Jahre 2008, so berichtet Wenzel, war bei den verhandelten Scheidungen eine durchschnittliche Ehedauer von 14 Jahren. Bei einer Trennung nach 14 Jahren hat sich doch so einiges im gemeinsamen Haushalt angesammelt, sagt Lothar Wenzel, denken Sie nur an den Hausrat, die Vermögenswerte und auch die Vorsorge. mehr &#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 2008, so berichtet Wenzel, war bei den verhandelten Scheidungen eine durchschnittliche Ehedauer von 14 Jahren. Bei einer Trennung nach 14 Jahren hat sich doch so einiges im gemeinsamen Haushalt angesammelt, sagt Lothar Wenzel, denken Sie nur an den Hausrat, die Vermögenswerte und auch die Vorsorge. <a href="http://www.detektei-wenzel.com/familienrecht.html">mehr &#8230;</a></p>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 09:50:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer in der zur Zeit wirtschaftlich schwierigen Zeit als Wirtschaftsdetektei überleben     will, muss neben Qualität, Professionalität und Diskretion, auch ein zielorientiertes     Corporate Publishing betreiben, meint Lothar Wenzel. mehr&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Wer in der zur Zeit wirtschaftlich schwierigen Zeit als Wirtschaftsdetektei überleben     will, muss neben Qualität, Professionalität und Diskretion, auch ein zielorientiertes     Corporate Publishing betreiben, meint Lothar Wenzel.</span> <a href="http://www.detektei-wenzel.com/corporate_publishing.html">mehr&#8230;</a></p>
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